Der Frühling kann kommen: „Kollektionswechsel“ in der Kleiderkiste

Kleiderkiste

Der Frühling kann kommen: „Kollektionswechsel“ in der Kleiderkiste

 

Die „Kleiderkiste“ in der Bäckerstraße 53 ist der Second-Hand-Laden des Kinderschutzbundes Rinteln für gut erhaltene Kinderbekleidung und weiteren Kinderbedarf. Sechs Frauen aus der Gruppe der ehrenamtlichen Kleiderkisten-Damen haben kürzlich die warme Winterbekleidung in den Regalen gegen leichtere Frühlings- und Sommerbekleidung ausgetauscht.

 

Jetzt finden sich in der „Kleiderkiste“ wieder schöne und gut erhaltene Anziehsachen für Mädchen und Jungen, und zwar von Babywäsche bis Teenagerbekleidung in Größe 158. Des weiteren steht eine Auswahl von Schuhen  bereit, ebenso schöne Kinderbücher und einige Spielsachen. Auch das Schaufenster ist wieder liebevoll und ansprechend dekoriert.

 

Kinderschutzbund-Vorstandsfrau Meike Wollschläger brachte den fleißigen Damen einen Snack zur Stärkung und bedankte sich bei Christa Kreth, Gisela Büthe, Helga Riensche, Karin Winter, Renate Habenicht und Yvonne Selzener Aktiven im Namen des Kinderschutzbundes ganz herzlich für ihren Einsatz.

 

Jetzt freuen sich die Ehrenamtlichen, wenn Mütter und Väter montags zwischen 10 und 13 Uhr und mittwochs zwischen 14 und 17 Uhr wieder in der „Kleiderkiste“ vorbeikommen und Kleidung für die Kinder in der Familie mitnehmen.

 

Seit fast 19 Jahren sorgt ein engagiertes Team von bis zu 20 Frauen aus Rinteln und Umgebung ehrenamtlich dafür, dass Eltern mit „kleinem Geldbeutel“ an zwei Tagen in der Woche schöne und gut erhaltene Bekleidung, Schuhe und Kinderbedarf für ihre Kleinen finden. So bleibt in der Familienkasse etwas Geld übrig für andere Dinge, die Eltern und Kinder dringend benötigen.

 

Dieses besondere ehrenamtliche Engagement ist 2023 von der Organisation „GoVolunteer“ mit dem Gütesiegel „Ausgezeichnet engagiert“ gewürdigt worden.

 

Die Ehrenamtlichen weisen dringend darauf hin, dass in gar keinem Fall Kisten oder Tüten mit Kleidung oder Spielzeug vor dem Laden abgestellt werden dürfen, sondern dass nur eine direkte Übergabe an die Damen zulässig ist.

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