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UID:7@kinderschutzbund-rinteln.net
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URL:https://kinderschutzbund-rinteln.net/events/wir-sind-hier-film-und-dis
 kussion-am-28-11-18/
SUMMARY:"Wir sind hier!" - Film und Diskussion am 28.11.18
DESCRIPTION:Der Präventionsrat Rinteln lädt Eltern\, Jugendliche\, Kinder
 \, Lehrkräfte\, Ärzte\, Therapeuten sowie weitere Interessierte am\n\n&n
 bsp\;\n\nMittwoch\, den 28.11.2018 um 18.00 Uhr\n\nzu einem Dokumentarfilm
  mit dem Titel „Wir sind hier!“ in die\n\nAula der Hildburgschule Rint
 eln in der Ostertorstr. 23 ein.\n\n\n\nIn dem Film erzählen Kinder und Ju
 gendliche\, wie sie es empfinden und wie sie damit umgehen\, dass ihr Vate
 r oder ihre Mutter psychisch erkrankt sind. Die Kinder und Jugendlichen\, 
 die im Film zu Wort kommen\, wollen anderen Kindern Mut machen\, „trotz 
 der Erkrankung der Eltern ihr Leben zu leben“.\n\nNach dem Film besteht 
 die Gelegenheit\, eigene Erfahrungen zu schildern und Fragen zu stellen. A
 nnemarie Zimmermann von der Beratungsstelle für Eltern\, Kinder und Jugen
 dliche (Landkreis Schaumburg\, Jugendamt) sowie Marion Grages von der Selb
 sthilfegruppe „Sonnenschein“ für Angehörige psychisch erkrankter Men
 schen geben Antwort und informieren über Anlaufstellen und Hilfen für Be
 troffene. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.\n\n&nbsp\;\n\nNeben 
 den genannten Institutionen unterstützen das Schaumburger Bündnis gegen 
 Depression und der Kinderschutzbund Rinteln die Veranstaltung.\n\nHier kö
 nnen Sie sich das Plakat zur Veranstaltung ansehen: Plakat Film wir sind h
 ier 28-11-18 neu\n\n&nbsp\;\n\nDie Regisseurin Andrea Rothenburg hat den D
 okumentarfilm 2018 in Kooperation mit „Wellengang Hamburg“ gedreht. Im
  Filminfo heißt es: „Wenn eine Mutter oder ein Vater sich ein Bein bric
 ht\, wird darüber gesprochen. Wenn ein Elternteil psychisch erkrankt\, wi
 rd es oft verheimlicht. Kindern tut es aber gut\, mit ihren Gefühlen und 
 Sorgen gesehen zu werden\, denn nicht nur für die Eltern ist es schwer\, 
 sondern auch für die Kinder.\n\n \n\nWie empfinden sie die Erkrankungen 
 der Eltern? Wie gehen sie damit um? Wie wird eine Depression\, Bipolare St
 örung oder eine Schizophrenie wahrgenommen? Was kann ein Kind tun\, wenn 
 es sich allein gelassen und überfordert fühlt? Was würden die Kinder un
 d Jugendlichen sich wünschen? Das sind Fragen\, mit denen sich Pauline\, 
 Kristina\, Melanie\, Dominic und Timo auseinandersetzten und sie machen an
 deren Kindern Mut\, trotz der Erkrankungen der Eltern\, ihr Leben zu leben
 . Die Kinder sprechen über ihre Erfahrungen\, sind mutig und sagen: Wir s
 ind hier!“                               Q
 uelle: www.psychiatrie-filme.de
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